Nachhaltiges Europa

Herzlich Willkommen zur gemeinsamen Konferenzreihe „Nachhaltiges Europa“ des Deutschen Naturschutzrings (DNR), der Grünen Liga, Perspektiven Globaler Politik (PerGlobal) und der Europäischen Kommission. Im Mittelpunkt der Konferenzen steht die Nachhaltigkeitsstrategie der Europäischen Union. Referentinnen und Referenten aus Europa und Deutschland diskutieren kritisch ihre Bedeutung für Deutschland und die Regionen.

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Neue Veröffentlichung:

Wie nachhaltig ist die EU?

Überprüfung der EU-Strategie für Nachhaltige Entwicklung
Abschlussdokumentation zur Konferenzreihe "Nachhaltiges-Europa"
mit Beiträgen u.a. von Margot Wallström, Steffi Lemke, Harry Lehmann,
Christian Hey, u.v.m. 

Download: Wie nachhaltig ist die EU? (.pdf)

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Nachhaltige Entwicklung

Entwicklung ist nachhaltig, wenn sie gegenwärtig und zukünftig umwelt- und sozialverträglich ist. Nachhaltige Entwicklung ist somit nur möglich, wenn ökologische und sozial gerechte Gesichtspunkte dauerhaft in alle Gebiete integriert sind.

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Agenda 21

Die Agenda 21 ist das Aktionsprogramm der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCED) in Rio de Janeiro (Juni 1992), das alle wesentlichen Politikbereiche einer umweltverträglichen, nachhaltigen Entwicklung anspricht. Sie gilt sowohl für Industrie- wie für Entwicklungsländer und enthält wichtige Festlegungen, unter anderem zur Armutsbekämpfung, Bevölkerungspolitik, zu Handel und Umwelt, zur Abfall-, Chemikalien-, Klima- und Energiepolitik, zur Landwirtschaftspolitik sowie zu finanzieller und technologischer Zusammenarbeit der Industrie- und Entwicklungsländer.

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Die Europäische Nachhaltigkeitsstrategie

Die Europäische Kommission hat am 15. Mai 2001 eine Strategie für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Sie kam damit einer Aufforderung des Europäischen Rates in Helsinki vom Dezember 1999 nach, einen Vorschlag für eine langfristige Strategie auszuarbeiten, die verschiedenen Politiken im Sinne einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Entwicklung aufeinander abstimmt. Ziel ist es, soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung zu kombinieren und somit eine dauerhafte nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.

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Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie

Im April 2002, kurz vor dem Weltgipfel in Johannesburg, hat die Bundesregierung eine Strategie verabschiedet, mit der eine zukunftsfähige Entwicklung in Deutschland erreicht werden soll. Das Kernstück bilden 21 langfristige und quantitative Ziele, u.a. zum Klimaschutz, zum Ausbau der erneuerbaren Energien und des ökologischen Landbaus.

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Nachhaltiges Europa

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ hat eine erstaunlich schnelle Entwicklung hinter sich. Spätestens seit dem Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg steht er auf der gesellschaftspolitischen Agenda. Doch wie nachhaltig ist die Entwicklung wirklich? Ausgehend von der Europäischen Nachhaltigkeitsstrategie widmet sich das Projekt „Nachhaltiges Europa“ im Rahmen von fünf Panelkonferenzen der Ausgestaltung einer europäischen nachhaltigen Entwicklung. Dabei stehen vor allem die Fragen nach der Bedeutung für Deutschland und die Regionen im Mittelpunkt. Anhand von ausgewählten Themengebieten kommen Akteure aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik zu einem kritischen Dialog zusammen. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam ein nachhaltiges Europa zu gestalten. Folgende Themen erwarten Sie:

  • Die Bedeutung der Europäischen Nachhaltigkeitsstrategie für Europa, Deutschland und die Regionen
  • Erneuerbare Energieträger und Nachhaltige Entwicklung
  • Nachhaltige Finanzierungsmechanismen
  • Klimawandel und Umweltkatastrophen - Zeit für das Leitbild der Nachhaltigkeit
  • Wirtschaftliche Globalisierung, Soziale Absicherung und Nachhaltige Entwicklung

 

Kontakt:
info@nachhaltiges-europa.de

Online-Kosultationen zur Nachhaltigkeitsstrategie
http://europa.eu.int/comm/su stainable/pages/consulten.ht m

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Basisdokumente

Agenda 21

Europäische Nachhaltigkeits strategie

Sechstes EU Umweltaktions programm

Deutsche Nachhaltigkeits strategie - Perspektiven für Deutschland

UN-Gipfel zur Nachhaltigen Entwicklung